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pro Monat zzgl. MwSt. (brutto: 58,31 €/Monat) im Abonnement mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Vertrieb nur an Unternehmer, Gewerbetreibende und Freiberufler. Kein Vertrieb an Verbraucher i.S.d. § 13 BGB.

Wissenswertes zur Datenschutzgrundverordnung

Was versteht man unter der Verarbeitung personenbezogener Daten
Jeglicher Umgang bzw. Vorgang mit Angaben, die eine (natürliche) Person betreffen wird im Datenschutz als „Verarbeitung‟ bezeichnet. Beispielhafte Aufzählung: Speichern, Erfassen, Abfragen, Löschen, Vernichten, Vergleichen, Verändern, Organisieren, Verwenden, Offenlegen, Einschränken, Auslesen, Verknüpfen usw.

Wann ist eine „Verarbeitung personenbezogener Daten‟ erlaubt?
Eine solche „Verarbeitung personenbezogener Daten‟ ist grundsätzlich erst einmal verboten! Es muss also ausdrücklich eine Erlaubnis vorliegen. Für Unternehmen sind vor allem folgende Grundlagen für eine Datenverarbeitung relevant:

Einwilligung: Die betroffene Person gibt ausdrücklich ihr Einverständnis ab und drückt somit aus, dass sie einen bestimmten Vorgang, welcher ihre Daten betrifft akzeptiert. Somit hebt sie das grundsätzliche Verbot auf und erlaubt die Verarbeitung.

Vertragserfüllung: Sind bestimmte Angaben einer Person notwendig, um einen von der Person gewünschten Vertrag zustande kommen zu lassen, beziehungsweise zu erfüllen, ist auch dann die Verarbeitung der Daten erlaubt. Beispielsfall: Gibt ein Kunde eine Bestellung auf, ist es dem Unternehmen (Verantwortlichen) erlaubt beispielsweise die Adresse zu erfassen und zu speichern, um die Ware zu ihm nach Hause liefern zu können, falls dies erwünscht ist. Die „Verarbeitung‟ (hier erfassen und speichern) einer personenbezogenen Angabe (hier Adresse) ist also notwendig, um den Vertrag zu erfüllen.

Berechtigtes Interesse: Ist das Interesse des Verantwortlichen an der Verarbeitung der personenbezogenen Angaben höher als das Interesse der Betroffenen Person diese personenbezogenen Angaben zu schützen, ist auch dann die „Verarbeitung‟ erlaubt. Dabei kann es sich um ein rechtliches, wirtschaftliches als auch persönliches Interesse des Verantwortlichen handeln. Als Beispiel sind die Betrugsprävention und die Direktwerbung zu nennen.

Gibt es Informationen, bei denen besondere aufgepasst werden muss?
Die Antwort ist ganz klar, Ja! Es gibt bestimmte Informationen, welche als besonders schutzwürdig angesehen werden. Bei der Verarbeitung solcher Daten ist höchste Vorsicht geboten! Darunter fallen Angaben aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinung, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgeht. Des Weiteren Daten zum Sexualleben und der sexuellen Orientierung, Gesundheitsdaten sowie genetische als auch biometrische Daten.

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