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Wissenswertes zur Datenschutzgrundverordnung

Datenschutzgrundsätze
Die Datenschutz-Grundsätze sind eine Art Anweisung wie mit den Angaben über Personen, die ein Unternehmen besitzt, umgegangen werden muss. Die im folgenden aufgeführten Grundsätze sind also zwingend bei allen Verarbeitungsschritten mit personenbezogenen Daten zu beachten und einzuhalten.

Rechtmäßigkeit
: Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist nur dann erlaubt, wenn eine Befugnis/Erlaubnis in Form einer Einwilligung der betroffenen Person oder einer Gesetzesgrundlage besteht.

Fairness
: Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten muss gerecht und anständig erfolgen. Hierbei sind sich folgende Fragen zu stellen:
„Ist die Verarbeitung der personenbezogenen Daten geeignet um den bestimmten Zweck zu erfüllen? ‟
„Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten wirklich erforderlich oder gibt es einen milderen Weg um den Zweck zu erfüllen? ‟
„Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten angemessen? Ist also das Interesse an diesen Informationen höher als das Interesse der betroffenen Person diese Informationen zu schützen? ‟

Transparenz
: Bezüglich der Transparenz müssen der betroffenen Person folgende Fragen in einfacher und verständlicher Sprache beantwortet werden:
„Welche meiner Informationen werden für welchen Zweck verwendet? ‟
„Welche Risiken entstehen mir durch die Preisgabe meiner Informationen? ‟
„Kann ich auch die Preisgabe meiner Informationen rückgängig machen (widerrufen)? Und welche Folgen hätte das? ‟
„Habe ich wirklich eine freie Wahl ob ich meine Informationen preisgebe? ‟

Zweckbindung
: Personenbezogene Daten dürfen nur für den festgelegten Zweck, der eindeutig formuliert ist, also nicht allgemein gefasst ist, verwendet werden.

Datenminimierung
: Es ist verpflichtend so wenig Daten wie möglich zu besitzen und so wenig Daten wie möglich zu verwenden. Daten, die nicht zur Erfüllung des Zweckes dienen, dürfen nicht verwendet werden. Auch Daten die grundsätzlich zur Erfüllung des Zwecks dienen können (bzw. gedient haben) aber es im konkreten Fall nicht können (bzw. nicht mehr können) dürfen nicht verwendet werden (bzw. nicht mehr verwendet werden).

Richtigkeit
: Die Personenbezogenen Daten müssen sachlich richtig sein (auf Tatsachen beruhen) und auf dem neusten Stand sein. Sind sie unrichtig oder veraltet müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diese Daten zu korrigieren, zu aktualisieren oder zu löschen.

Speicherbegrenzung
: Personenbezogene Daten dürfen nur solange gespeichert bleiben solange sie auch notwendig sind für die Zweckerfüllung. Danach müssen sie (bis auf einige Ausnahmen) sofort gelöscht werden.

Vertraulichkeit
: Durch technische und organisatorische Maßnahmen muss ein angemessener Schutz der personenbezogenen Daten gewährleistet werden. Konkreter müssen die Daten vor der unbefugten und unrechtmäßigen Verarbeitung durch Dritte, den zufälligen Verlust, die zufällige Zerstörung sowie Schädigung geschützt werden.

Rechenschaftspflicht
: Die Maßnahmen zur Einhaltung der DSGVO müssen nicht nur befolgt, sondern auch dokumentiert und protokolliert werden, um letztendlich einen Nachweis für die Befolgung des Datenschutzrechts zu haben. Insbesondere die Führung eines Verarbeitungsverzeichnisses, zur Nachweiserbringung der einzelnen Verarbeitungen sowie die Dokumentation der ergriffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen im Unternehmen, stehen bei der Datenschutzgrundverordnung im Vordergrund der Rechenschaftspflicht.

Privacy by Design
: Die Hersteller von IT-Produkten müssen bereits im Prozess der Entwicklung darauf achten, dass grundlegende datenschutzrechtliche Voreinstellungen gegeben sind, sodass Strukturen und Prozessabläufe, welche von der DSGVO zur Einhaltung des Datenschutzes vorgegeben sind, im System umgesetzt werden können. So soll sichergestellt werden, dass die Grundsätze der Datenschutzgrundverordnung im späteren Unternehmensprozess mit der jeweiligen Software umsetzbar sind und das Unternehmen datenschutzkonform agieren kann.

Privacy by Default
: Es dürfen nur solche personenbezogenen Daten verarbeitet werden, die für den jeweiligen Zweck erforderlich sind und nicht länger als für diesen Zweck.

Datenschutz, einfach digital.

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